FAQ: Häufige Fragen rund um das Thema Kaffeezubereitung unterwegs
Dein Lagerfeuer knistert, der Morgen ist frisch – fehlt nur noch der perfekte Kaffee. In dieser FAQ zeigen wir dir, wie du mit der richtigen Ausrüstung und ein paar Tricks überall draußen großartigen Kaffee genießen kannst.
Dein Wegweiser durch unsere Outdoor-Kaffee-FAQ
- Zubereitung unterwegs
Alles zu Brühmethoden, Wasser, Mahlgrad & Tricks ohne Küche - Ausrüstung & Tools
Welche Geräte du wirklich brauchst – für Vanlife, Bushcraft & Backpacking. - Kaffeelagerung draußen
So bleibt dein Kaffee frisch, trocken und aromatisch – bei jedem Wetter. - Mengen & Planung
Wie viel Kaffee brauchst du auf Tour? Für dich, deine Crew oder mehrere Tage.
1. Zubereitung unterwegs
1. Wie kann ich draußen Kaffee zubereiten, wenn ich keinen Strom habe?
- Kein Strom? Kein Problem. Alles, was du brauchst, ist heißes Wasser – und das bekommst du z. B. mit einem Gaskocher, Hobo-Ofen, Spirituskocher oder sogar über offenem Feuer. Dazu eine Methode wie Handfilter, French Press oder Cowboy Coffee. Unsere Outdoor-Essentials wie Caldera (French Press) oder Sierra (Handfilter) sind dafür gemacht – robust, kompakt und komplett stromfrei.
2. Wie heiß muss das Wasser für die Zubereitung sein, wenn ich kein Thermometer habe?
- Idealerweise 90–96 °C. Ohne Thermometer gilt: Wenn das Wasser einmal gekocht hat, 30 Sekunden warten – dann ist es perfekt.
- Du kannst auch auf den "Blubbergeräusch-Test" setzen: Kurz vorm Kochen zischt’s, danach brodelt’s – kurz nach dem Brodeln ist genau richtig.
3. Welche Kaffeezubereitung passt am besten zu meinem Outdoor-Abenteuer?
Nicht jedes Abenteuer ist gleich – und nicht jede Brühmethode passt zu jeder Tour.
Hier ein Überblick, welche Methode wann die richtige ist:
- Sierra (Handfilter)
→ Ideal für Trekking, Hüttentouren & alle, die leicht reisen wollen.
→ Superleicht, einfach zu reinigen, kein Schnickschnack. - Caldera (Thermo-French Press):
→ Perfekt fürs Camping, Vanlife oder entspannte Wochenenden am See.
→ Brühst direkt im Becher & hält lange heiß. - Vesuv (Espressokocher):
→ Für echte Espresso-Fans mit Gaskocher oder offenem Feuer.
→ Kompakter Koffeinkick, auch unterwegs.
4. Wie funktioniert Kaffeezubereitung über offenem Feuer ?
- Stabiler Topf oder Kessel auf die Glut stellen → Wasser erhitzen → vom Feuer nehmen → Kaffee aufbrühen. Achte auf gleichmäßige Hitze und ein sicheres Setup. Offenes Feuer ist kein Problem, wenn du robuste Ausrüstung verwendest – wie z. B. unseren Geysir-Wasserkessel aus Edelstahl, der direkt ins Feuer darf.
2. Ausrüstung & Tools
1. Welche Kaffeeausrüstung eignet sich am besten für Trekking oder Bushcraft?
Bei Trekking und Bushcraft zählt jedes Gramm – aber auch Verlässlichkeit. Unsere Empfehlung:
- Sierra Handfilter – ultraleicht, robust, kein Plastik
- Terra oder Terra Sigma Mühle – kompakt, manuell, kein Strom nötig
- Geysir Wasserkessel – feuerfest, perfekt für Hobo-Kocher oder Lagerfeuer
- Atacama Thermobecher – unzerstörbar & hält lange heiß
- Nomad (Hobo-Kocher) – mit Holz befeuert, ideal für Bushcraft ohne Gas
Diese Kombination ist minimalistisch, langlebig und ideal für wilde Touren.
2. Gibt es besonders leichte oder platzsparende Kaffee-Tools für den Rucksack?
Ja! Unsere Top-Empfehlungen für ultraleichtes Packen:
- Sierra Handfilter: Wiegt kaum etwas, braucht nur Papierfilter
- Terra Mühle: Passt in jede Seitentasche, mechanisch, zuverlässig
- Atacama Becher: Spart Platz & hält deinen Kaffee heiß
Optional: heißes Wasser einfach im Geysir-Kessel vorbereiten und mitnehmen
Für längere Touren zählt: kompakt, unzerbrechlich, schnell einsatzbereit – genau dafür sind unsere Essentials gemacht.
3. Was ist die robusteste Zubereitungsmethode für extreme Bedingungen?
Ganz klar: Caldera – unsere Thermo-French Press.
- Komplett aus Edelstahl gefertigt
- Isoliert, hält deinen Kaffee lange heiß
- Kein Filter, kein Papier, keine Kompromisse
- Funktioniert bei Wind, Kälte, Schnee – tested in the wild
Alternativ: Vesuv (Espressokocher) – robust wie ein Panzer, zuverlässig auf Feuer oder Kocher.
4. Welche Kaffeemühlen sind outdoor-tauglich und leicht zu reinigen?
Beide unsere Mühlen – Terra mit Keramikmahlwerk und Terra Sigma mit Edelstahlmahlwerk – sind ideal für draußen:
- Komplett manuell, kein Strom nötig
- Einfach auseinanderzunehmen & auszuspülen
- Langlebig, leichtgängig, präzise
- Passt in jeden Rucksack
💡 Outdoor-Tipp: Grober Mahlgrad = weniger Pulverreste, leichter zu reinigen.
5. Welche Kaffeebereiter sind besonders langlebig für Outdoor & Bushcraft?
Wenn du draußen unterwegs bist – egal ob auf Tour, beim Zelten oder mitten im Nirgendwo – brauchst du Ausrüstung, die nicht nur funktioniert, sondern auch aushält, was die Natur so mitbringt.
Unsere Empfehlung für maximale Langlebigkeit:
- Caldera – Thermo-French Press:
Komplett aus Edelstahl, isoliert, stoßfest & rostfrei. Hält deinen Kaffee heiß – und dich wach. - Sierra – Handfilter aus Edelstahl:
Ultraleicht, unzerbrechlich & ideal für Minimalisten. Funktioniert mit Standardfiltern oder einfach mit einem sauberen Tuch. - Vesuv – Espressokocher:
Für alle, die auch im Wald nicht auf cremigen Kaffee verzichten wollen. Stabil, kompakt, kompatibel mit Gaskocher, Hobo oder Lagerfeuer.
Diese Kaffeebereiter sind kein Plastikspielzeug – sie sind gemacht für Regen, Wind, Feuer, Felsen und all das, was du Abenteuer nennst.
3. Kaffelagerung draußen
1. Wie bewahre ich meinen Kaffee am besten beim Campen oder im Van auf?
Am besten luftdicht, lichtgeschützt und trocken.
Nutze dafür:
- kleine Schraubgläser oder Metalldosen
- wiederverschließbare Beutel mit Zip-Verschluss
- Vakuumbeutel für längere Trips
💡 Tipp: Bohnen bleiben länger frisch als vorgemahlener Kaffee – mit unserer Terra oder Terra Sigma Mühle kannst du immer frisch vor Ort mahlen.
2. Wie lange bleibt Kaffee in einer Outdoor-Dose frisch?
Ganze Bohnen halten in einer gut verschlossenen Dose locker 1–2 Wochen ihren Geschmack – selbst draußen. Gemahlener Kaffee verliert schneller Aroma, vor allem bei Hitze oder Feuchtigkeit.
Wenn du länger unterwegs bist:
→ Portioniere kleine Mengen für 1–2 Tage & bewahre den Rest separat, luftdicht & dunkel auf.
Warum hat mein Kaffee nach ein paar Tagen die Farbe verändert – und ist das noch okay?
Kaffee, der plötzlich heller, gräulich oder sogar leicht grünlich wirkt? Das kann passieren – vor allem bei gemahlenem Kaffee, der zu lange offen oder feucht gelagert wurde.
Mögliche Ursachen:
- Feuchtigkeit: zieht durch Kondenswasser oder Regen → kann zu Schimmelbildung führen
- Lichteinwirkung: Sonnenlicht verändert Farbe & Geschmack
- Fremdgerüche oder Reaktionen mit Verpackung (z. B. bei billigen Plastikbeuteln)
👉 Unsere Empfehlung:
Wenn sich die Farbe stark verändert hat oder er komisch riecht → lieber nicht mehr verwenden.
Für längere Touren lieber ganze Bohnen mitnehmen, luftdicht & dunkel verpackt – z. B. in Dosen, Zip-Beuteln + Drybag. Frisch gemahlen schmeckt sowieso besser.
4. Wie schütze ich meinen Kaffee unterwegs vor Feuchtigkeit oder Hitze?
Vermeide Plastikverpackungen, die leicht reißen oder schwitzen.
Stattdessen:
- Metall- oder Glastiegel mit Gummidichtung
- Zip-Beutel + Drybag (wenn du ultraleicht reist)
- Bewahre den Kaffee nicht neben der Trinkflasche oder dem Kocher auf
Je trockener und kühler, desto länger bleibt das Aroma erhalten.
5. Kann ich bereits portionierten Kaffee für mehrere Tage vorbereiten?
Ja – das ist praktisch für Mehrtagestouren.
Tipp: Fülle den Kaffee portionsweise in kleine Papierbeutel oder Mini-Zipbeutel (z. B. 12–15 g pro Tasse). So musst du nicht jeden Tag neu abwiegen oder raten.
Noch besser: Füge gleich Notizen hinzu („Mild / Kräftig“) oder markiere die Ration für den Morgen-Kick.
6. Was ist die beste Verpackung für Kaffee auf längeren Touren?
Für 3–5 Tage empfehlen wir:
- Bohnen in Metall- oder Aludose, luftdicht verschlossen
- Für Minimalisten: Ziplock-Beutel + Stoffbeutel außenrum
- Immer separat vom Kocher & Wasser aufbewahren
👉 Extra-Profi-Tipp: Kleine Trockenpäckchen (Silica) helfen bei hoher Luftfeuchtigkeit
4. Mengen & Planung
1. Wie viel Kaffee brauche ich pro Person und Tag auf Tour?
Eine gute Faustregel: 12–15 g Kaffee pro Tasse (also ca. 1 gehäufter Esslöffel).
Wenn du 2–3 Tassen am Tag trinkst, brauchst du etwa 35–45 g pro Tag und Person.
💡 Tipp: Für Gruppen & Mehrtagestouren am besten vorher abwiegen & portionieren – spart Zeit & Platz unterwegs.
2. Wie berechne ich den Kaffeevorrat für eine 3–5-Tages-Tour?
Rechne so:
Tage × Personen × Tassen pro Tag × 12–15 g
Beispiel:
4 Tage × 2 Personen × 2 Tassen = ca. 200–250 g Kaffee
Das passt perfekt in eine kleine Kaffeedose oder ein paar Zipbeutel.
Mit der Terra Mühle kannst du unterwegs exakt so viel mahlen, wie du brauchst – kein Verschwendung, kein Aromaverlust.
3. Wie kann ich ohne Waage oder Messbecher die richtige Menge abschätzen?
Kein Problem – du brauchst nur einen Esslöffel oder deine Hand:
- 1 gehäufter Esslöffel = ca. 12–15 g
- Eine kleine Handvoll Bohnen = 1 Portion
- Im Zweifel lieber zu viel als zu wenig – Schlafsack + Koffeinmangel = schlechte Kombi 😄
4. Wie viel Wasser brauche ich pro Tasse Kaffee?
Pro Tasse (200–250 ml) brauchst du:
- 250–300 ml Wasser, je nach Brühmethode
- French Press braucht etwas mehr Wasser durch den Kaffeesatz
- Für Filter reicht meist weniger (ca. 200–220 ml)
Tipp: Wenn du Wasser sparen willst, nutze den Atacama Thermobecher – so bleibt dein Kaffee länger warm und du musst seltener kochen.
5. Wie berechne ich die Menge für Gruppen unterwegs?
Je mehr Leute, desto mehr Logistik. Plane pro Person:
- 15 g Kaffee × Tassenanzahl pro Tag
- Multipliziere für alle Tage & Personen
- Packe alles in Tagesportionen, z. B. „Gruppe – Tag 1“ (150 g für 10 Tassen)
So behältst du den Überblick – besonders bei Mixed Setups (Filter + French Press).
6. Was, wenn mir unterwegs der Kaffee ausgeht?
😱 Worst Case!
Deshalb immer 10–15 % Puffer einplanen – lieber etwas mehr mitnehmen als morgens leer auszugehen.
Falls du’s doch vergessen hast:
- Teile mit dem Zelt-Nachbarn (aber nur wenn du auch Snacks hast 😄)
- Plane für die Rücktour eine Notration ein
- Für echte Profis: eine Mini-Kaffeedose im Erste-Hilfe-Set 😅
Mein Kaffee aus dem Espressokocher bildet keine Crema aus
Wenn du Espresso mit dem Espressokocher zubereiten möchtest, wirst du feststellen, dass sich keine Crema ausbildet. Der Grund dafür ist, dass der Espressokocher nur einen Druck von 1,5 bis 3,0 bar aufbauen kann. Für eine stabile Crema wird hingegen mindestens ein Druck von 9,0 bar benötigt. Deshalb dient der Espressokocher trotz des Namens zur Zubereitung von Kaffee und nicht von Espresso. Für den perfekten Espresso solltest du also lieber zur Siebträgermaschine greifen.
Mein Espressokocher wird auf dem Induktionsfeld nicht heiß
Mit dem Espressokocher von Lambda Coffee kann sichergestellt werden, dass der Kocher auch auf dem Induktionsfeld heiß wird. Wichtig ist, dass er sehr mittig auf dem Feld platziert wird und natürlich auf dem kleinsten Feld. Unser Kocher ist für alle gängigen Herdarten und Hitzequellen geeignet, darunter auch Induktion, Gaskocher oder Feuer.
In wenigen Ausnahmen kann es vorkommen, dass der 100ml Kocher bei bestimmten Herstellern nicht funktioniert oder schwer erkannt wird.
Mein Kaffee aus dem Espressokocher schmeckt wässrig
Wenn der gekochte Kaffee zu wässrig wird, solltest du beim nächsten Mal weniger Wasser verwenden. Ein wässriger Kaffee kann allerdings noch weitere Ursachen haben: ein falscher Mahlgrad, die Ziehzeit oder die falsche Espressokocher Temperatur.
Es steigt kein Kaffee beim Espressokocher auf
Falls beim Espressokocher kein Wasser mehr hoch zum Ausguss gelangt, kann das mehrere Gründe haben. Meistens ist das Filtersieb des Espressokochers verstopft, was an einem zu alten Sieb oder zu stark gepresstem Kaffeepulver liegen kann. Die Lösung ist, den Dichtungsring zu lockern und das Sieb zu wechseln oder zu reinigen. Ein weiterer Grund könnte ein defekter oder verschmutzter Dichtungsring sein, wodurch der Espressokocher keinen ausreichenden Unterdruck mehr erzeugen kann. Hier hilft es, einen neuen Dichtungsring zu kaufen bzw. den alten Dichtungsring zu reinigen. In seltenen Fällen passiert es, dass das Überdruckventil verstopft ist. Dieses dient als Sicherheitsventil, um bei einer Verstopfung den Wasserdampf abzuleiten, damit kein Überdruck entsteht, der zu einer Explosion führen kann. Falls dies der Fall sein sollte, lasse den den Espressokocher abkühlen und tausche das Überdruckventil aus. Im Zweifel lohnt sich auch der Rat eines Fachmanns.
Der Kaffee ist verbrannt
Falls der Kaffee im Espressokocher verbrannt ist, kann das verschiedene Ursachen haben.
- Wasser nicht vorgewärmt.
Normalerweise ist es kein Problem, Wasser direkt aus dem Hahn in den Kocher zu füllen. Es kann jedoch vorkommen, dass das Wasser zu kalt ist und sich dadurch zuerst das Metall des Espressokochers auf der Herdplatte zu stark erhitzt, was einen bitteren, metallischen Geschmack verursacht. Dieses Problem tritt v.a. bei Kochern aus Aluminium auf. Probiere es beim nächsten Mal mit lauwarmen Wasser. - Espressokocher zu spät von der Herdplatte genommen.
Sobald beim Erhitzen des Espressokochers ein zischendes Geräusch entsteht, solltest du den Espressokocher zügig von der Herdplatte nehmen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Material überhitzt oder der Kaffee zu kochen beginnt, was ebenfalls einen bitteren oder verbrannten Geschmack verursachen kann.
Schritt für Schritt Anleitung: Kaffeezubereitung mit dem Espressokocher
1. Kaffee mahlen
Zur Vorbereitung solltest du die Kaffeebohnen frisch mahlen. Der Espressokocher Mahlgrad sollte dabei fein bis mittel sein. Zum Vergleich: für die Siebträgermaschine benötigt man einen ganz fein gemahlenen Kaffee, für die French Press einen groben. Mit unserer manuellen Kaffeemühle mit Edelstahl Mahlwerk stellst du dir den idealen Mahlgrad für den Espressokocher mit 10-14 Klicks ein. Mahle so viel Kaffee, dass der gesamte Filter gefüllt werden kann. Wir empfehlen dir, deinen Kaffee frisch zu mahlen, da er so das stärkste Aroma hat.
2. Wasser in Espressokocher füllen
Fülle nun das Wasser in den unteren Behälter des Espressokochers. Das Wasser sollte maximal bis kurz unter das Ventil reichen. Wenn du einen stärkeren Kaffee möchtest, kannst du weniger Wasser verwenden.
3. Kaffeepulver einfüllen
Setze jetzt den Filter auf das Unterteil des Espressokochers und fülle den gemahlenen Kaffee bis zum Rand ein. Das Kaffeepulver sollte dabei nicht angedrückt, sondern lediglich glatt gestrichen werden. Somit wird bei der Kaffee Zubereitung im Espressokocher auch kein Tamper verwendet. Falls sich noch Pulverreste an Rand der Kanne befinden, streiche diese weg, da der Kaffee sonst einbrennt und unschöne Flecken entstehen können.
Schraube danach den oberen Teil der Kanne wieder auf den unteren Teil des Kochers.
4. Espressokocher erhitzen
Stelle den Kocher auf die Hitzequelle deiner Wahl und warte bis der Espresso aus dem Steigrohr brodelt. Nimm die Kanne rechtzeitig vom Herd, damit er nicht überkocht bzw. verbrennt. Sobald auch Luft aus dem Steigrohr kommt und das Brodeln lauter wird, erkennst du, dass der Espresso fertig ist. Die genaue Brühdauer hängt dabei von der Temperatur ab, ein grober Richtwert sind jedoch 3 Minuten. Der Lambda Coffee Espressokocher kann auf allen gängigen Herdarten (Induktion, Gas, Ceran...) sowie auf Campingkochern und über dem Feuer (Woodbox bspw.) verwendet werden.
5. Kaffee einschenken und genießen
Häufige Fragen zur Espressokocher Zubereitung
Welchen Mahlgrad brauche ich für den Espressokocher?
Der Mahlgrad für Kaffee im Espressokocher sollte nicht zu fein sein, wie es bei Siebträgermaschinen der Fall ist, da der Kaffee dann eventuell bitter oder verbrannt schmecken kann. Gleichzeitig sollte er aber feiner sein als der Mahlgrad für Filterkaffee, da der Kaffee dann wässrig schmeckt, falls der Mahlgrad zu grob ist. Mit unserer manuellen Kaffeemühle mit Edelstahl Mahlwerk stellst du dir den idealen Mahlgrad für den Espressokocher mit 10-14 Klicks ein.
Sind Espressokocher aus Aluminum gesundheitsschädlich?
Aluminium kann, v.a. beim Waschen in der Spülmaschine, schädliche Ablagerungen bilden. Daher haben wir uns dazu entschieden, unseren Espressokocher zu 100% aus Edelstahl zu fertigen. Der Lambda Coffee Espressokocher kann somit bedenkenlos in der Spülmaschine gewaschen und ganz viele Jahre benutzt werden.
Welche Kaffeesorte sollte ich benutzen?
Für die Zubereitung des Kaffees im Espressokocher eignet sich am besten eine säurearme Bohnenmischung mit vollem Aroma. Eine Bohnenmischung aus Arabica- und Robustabohnen ist daher die perfekte Kombination für den Kaffeegenuss im Espressokocher. Auch unser Outdoor Kaffee eignet sich fein gemahlen für den Espressokocher.
Wie reinige ich meinen Espressokocher?
Unser Espresso Kocher kann super leicht in der Spülmaschine gewaschen werden.
Wie fest sollte das Kaffeepulver beim Espressokocher angepresst werden?
Das Kaffeepulver sollte nicht in den Behälter gepresst bzw. mit einem Tamper angedrückt werden. Dennoch ist es wichtig, das frisch gemahlene Kaffeepulver bis zum Rand des Filters zu befüllen und dann leicht glatt zu streichen.
Als Anleitung ‘To-Go’ findest du hier noch unser PDF zum Ausdrucken. Außerdem ist bei jedem Kauf eines Lambda Coffee Espressokochers eine Anleitung beigelegt.